Curacontact: Mut braucht den ersten Schritt
Shownotes
In dieser Folge von Curacontact sprechen wir darüber, wie Führungskräfte in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft mutig und verantwortungsvoll steuern, obwohl der Druck von vielen Seiten steigt: Digitalisierung und Künstliche Intelligenz, Klimaschutzanforderungen, Fachkräftemangel, Kostendruck und komplexe Regulierung. Wir ordnen ein, welche Chancen KI konkret für Steuerung, Qualität und Effizienz von Einrichtungen bietet – und wo ihre Grenzen liegen. Gleichzeitig beleuchten wir, wie Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsziele die strategische Ausrichtung von Trägern und Einrichtungen verändern: von Energie- und Gebäudethemen über Investitionsentscheidungen bis hin zu neuen Versorgungs- und Angebotsstrukturen. Sie erhalten eine Einordnung zentraler Trends, konkrete Beispiele aus der Praxis sowie Impulse, wie Sie Innovation, KI und Klimaschutz so verbinden können, dass Ihre Organisation zukunftsfähig bleibt – ohne Wirtschaftlichkeit und Qualität aus dem Blick zu verlieren.
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00:00:00: Wir willkommen zu unserem Podcast unserer Mandanten-Zeitschrift.
00:00:05: Stellen Sie sich mal vor, sie als Unternehmensführung investieren wirklich Millionenbeträge um ihre Klinik oder ihre Pflegeeinrichtungen klimaneutral zu
00:00:13: machen?
00:00:14: Ja was ja viele gerade versuchen.
00:00:16: ne
00:00:16: Genau.
00:00:17: also sie modernisieren die Gebäudehülle installieren überall Wärmepumpen und halbieren auch erfolgreich Ihre Energiekosten.
00:00:25: Und was ist dann Ihre Belohnung dafür?
00:00:27: Tja das is der bittere Teil!
00:00:29: Absolut Die Kostenträger kürzen ihn bei der nächsten Pflegesatzverhandlung kurzer Hand einfach das Budget.
00:00:35: Weil, naja... Sie haben ja jetzt geringere laufende Ausgaben!
00:00:40: Ja, das ist leider echt kein theoretisches Konstrukt sondern die ganz harte Realität für viele Träger aktuell.
00:00:47: Man wird für das richtige handeln vom System bestraft.
00:00:50: Richtig, ja.
00:00:51: Und genau darüber müssen wir heute sprechen.
00:00:53: Wir werfen einen sehr intensiven Blick in die aktuelle Ausgabe Und der Schwerpunkt dieser Ausgabe lässt sich im Grunde auf ein einziges sehr mächtiges Wort verdichten, nämlich Mut.
00:01:07: Ein großes Wort in diesen Zeiten?
00:01:09: Definitiv!
00:01:10: Unser Ziel heute ist es ihnen also den Führungskräften in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft keinen bloßen Inhaltsverzeichnis rundflug zu bieten.
00:01:18: Wir wollen die Wirkmechanismen hinter all diesen Entwicklungen entschlüsseln.
00:01:23: Absolut Denn wenn sie sich das aktuelle Umfeld mal ansehen extremen Fachkräftemangel, dann diesen massiven Reformdruck und all die neuen europäischen ESG-Vorgaben zur Nachhaltigkeit.
00:01:36: Da kommt ja einiges zusammen?
00:01:38: Ja extrem!
00:01:39: Und da erkennen Sie ganz schnell wer heute nicht mutig und vor allem strategisch agiert der reagiert im Grunde nur noch.
00:01:47: Und wer nur reagiert verliert über kurz oder lang den Gestaltungsspielraum oder?
00:01:51: Ganz genau so ist es.
00:01:53: Es geht heute einfach nicht mehr um das bloße Verwalten des Status Quo.
00:01:57: Es geht um das bewusste Eingehen von kalkulierten Risiken, nur so macht man die eigene Organisation überhaupt zukunftsfähig!
00:02:05: Okay, drüsseln wir das mal auf... denn dieses aktive Gestalten fängt ja auch direkt im eigenen Maschinenraum an.
00:02:12: Um mutig neue Wege zu gehen muss man als Unternehmensführung meist erst einmal den ganzen alten Ballast loswerden.
00:02:18: Ja, dass aufräumen quasi
00:02:20: Richtig, wir sprechen hier über ihre internen Prozesse und diese immer drängendere Notwendigkeit von künstlicher Intelligenz.
00:02:26: Die Artikel machen daher sehr deutlich KI im Sozial- und Gesundheitswesen ist längst keine teure Spielerei mehr.
00:02:33: Nein überhaupt nicht!
00:02:35: Das ist mittlerweile absolute Pflicht.
00:02:37: Schauen Sie sich doch mal die Realität auf so einer ganz durchschnittlichen Pflegestation an.
00:02:42: Wir haben da hochqualifizierte Fachkräfte, die wir wie alle wissen händeringend suchen und auch teuer bezahlen.
00:02:49: Und was tun sie denn halbentag?
00:02:51: Dokumentieren
00:02:52: Genau!
00:02:52: Sie werden unter Bergen von Verwaltung, Dokumentationen und ständiger Umplanung fast erdrückt.
00:03:00: Die Analyse skizziert hier wirklich sehr konkrete Anwendungsfälle für KI
00:03:04: Zum Beispiel
00:03:06: zum Beispiel eine KI, die unstrukturierte Sprache verarbeitet.
00:03:10: Also die Pflegekraft spricht einfach in ein Geräkt.
00:03:12: Sagen wir mal Herr Müller hat heute schlecht gegessen und war irgendwie unruhig.
00:03:17: Und das System macht den Rest?
00:03:18: Ja!
00:03:19: Die KI übersetzt dass automatisch in eine strukturierte abrechnungsfähige Pflegedokumentation oder Algorithmen die Dienstpläne vorausschauend anpassen und zwar noch bevor die Grippewelle in der Belegschaft voll zuschlägt.
00:03:33: Das
00:03:33: klingt fantastisch Aber, ähm ... Moment.
00:03:39: Das ist ja genau der Punkt an dem viele von Ihnen in den Geschäftsführungen zögern.
00:03:44: Man kauft für Unsummen so ein neues KI-System und hofft dann auf das große Wunder!
00:03:49: Was so natürlich nicht funktioniert?
00:03:51: Eben!
00:03:52: Das ist so als würden Sie als Unternehmensführung einen absoluten Hochleistungsmotor in eine völlig verrostete alte Karosserie einbauen wollen Ohne ein stabiles Fahrgestell, also ohne klare verschlankte Prozesse.
00:04:05: Da verpufft doch die beste KI-Strategie oder?
00:04:08: Das ist ein sehr gutes Bild, ja.
00:04:10: Besteht der eigentliche Mut also nicht eher darin diese ganzen liebgewonnenen aber total ineffizienten Umwege im eigenen Haus endlich abzuschneiden?
00:04:20: Das Faszinierende daran ist dass exakt diese Erkenntnis der wahre Hebel ist.
00:04:25: eine KI kann einen schlechten Prozess im Zweifel nur schneller machen Aber eben nicht besser.
00:04:32: Und deshalb schlägt die Kura-Kontekt hier auch direkt die Brücke zum Standard IDW S.
00:04:38: Das müssen Sie erklären.
00:04:40: Gerne, das ist der Standard des Instituts der Wirtschaftsprüfer zur Krisenfrüherkennung.
00:04:45: Der gilt ja für haftungsbeschränkte Unternehmen.
00:04:48: Da muss ich aber kurz einhaken.
00:04:50: Wenn ich als Geschäftsführer Krisenfrüuerkennungen nach IDW S-VI höre da denke ich doch sofort an das nächste bürokratische Monster.
00:05:00: noch mehr Checklisten die mich blockieren
00:05:03: Ja verstehe ich, das ist auch die gängige Befürchtung.
00:05:05: Aber der Mechanismus dahinter ist ein ganz anderer!
00:05:08: Dieser IDW S-VI Standard zwingt sie im Grunde dazu endlich mal schonungslos das Licht anzumachen in der Organisation.
00:05:16: Okay also eine echte Bestandsaufnahme?
00:05:18: Genau Sie müssen ihre Strukturen durchleuchten.
00:05:21: wo haben wir doppel arbeiten?
00:05:23: Wo gibt es unkläre Verantwortlichkeiten sagen wir mal zwischen der Pflegedienstleitung und dem Controlling?
00:05:29: Diese ehrliche Organisations- und Steuerungsanalyse deckt eben all die versteckten operativen Schulden auf, die sie da seit Jahren mitschleppen.
00:05:39: Und das erfordert enormen Mut, da Gewohnheiten zu durchbrechen!
00:05:43: Aber wenn man das tut hat man dieses stabile Fahrgestell für die KI?
00:05:47: Exakt – erst dann sind ihre Daten sauber genug damit die KI vernünftig arbeiten kann.
00:05:53: Der eigentliche Perspektivwechsel hier ist, KI isst eben kein IT-Projekt Es ist ein Organisationsprojekt.
00:06:01: Und das entlastet am Ende den Alltag und befreit die Pflegekräfte wieder für die Arbeit am Menschen, und ganz nebenbei macht es ihre Einrichtung
00:06:09: krisenfest.".
00:06:10: Das leuchtet absolut ein!
00:06:13: Wir haben jetzt also über diese versteckten betrieblichen Schulden in schlechten Prozessen gesprochen – aber wenn das aufgeräumt Dann richtet sich der Blick ja zwangsläufig auf das Fundament der Organisation.
00:06:25: Auf die Finanzen?
00:06:26: Ja, die Finansen und die Immobilien – da tun sich aktuelle enorme Widersprüche auf!
00:06:32: Wenn ich mir die Zahlen aus den Artikeln anschaue, dann muss man wirklich schlucken.
00:06:35: Wir haben einerseits diesen Krankenhaus-Transformationsfonds, den KHTF.
00:06:41: Der hält bis zu zwei Tausend fünfunddreißig rund fünfzig Milliarden Euro bereit.
00:06:45: Das ist ja erstmal eine Ansage.
00:06:47: Eine gigantische Summe,
00:06:48: ja?!
00:06:49: Aber da muss man direkt vor falschen Hoffnungen warnen.
00:06:52: Die Förderlogik des Staates hat sich hier nämlich grundlegend gedreht.
00:06:56: Inwiefern?
00:06:57: Naja, mit dem Krankenhausversorgungsverbesserunggesetz reicht dieses bisherige Bloße Sanieren einfach nicht mehr!
00:07:05: Der Staat gibt ihn keine Millionen mehr nur damit sie irgendein Defizit ausgleichen oder das alte Bettenhaus noch mal frisch streichen.
00:07:12: Es braucht also echte Strukturveränderungen.
00:07:15: Wie sehen die denn in der Praxis aus?
00:07:17: Das sind oft massive schmerzhafte Eingriffe, also konkret die Konzentration von Kapazitäten.
00:07:24: Vielleicht müssen sie eine unrentable Fachabteilung schließen zu Gunsten eines größeren Zentrums oder klassische ländliche Krankenhäuser werden in sektorenübergreifende Einrichtungen umgewandelt.
00:07:36: Also ambulant und stationär kombiniert?
00:07:39: Genau!
00:07:39: Wer ja mutlos am Status Q vor zehn Jahren festhält, der wird von diesen fünfzig Milliarden keinen einzigen Cent sehen.
00:07:46: Puh, okay.
00:07:48: Und als ob das nicht schon Druck genug wäre beleuchtet das Ziergut-Achten-Zweißen-Sechsundzwanzige auch noch die Sozialimmobilien.
00:07:55: Da sprechen wir von einem Investitionsstau von einhundertsechsunddreißig Milliarden Euro allein für die Klimaneutralität.
00:08:01: Ja eine unvorstellbare Zahl!
00:08:03: Und hier
00:08:03: wird es wirklich interessant.
00:08:05: da kommen nämlich auf mein Beispiel vom Anfang zurück diese absurde Immobilienfalle und die kostenbasierte Vergütung.
00:08:11: Einerseits sollen sie als Geschäftsführer massiv in den Green Deal investieren Andererseits sägen sie am eigenen Budget, wenn Sie die Energiekosten senken weil sie das Budget dann gekürzt bekommen.
00:08:23: Richtig!
00:08:24: Also ganz ehrlich wie sollen sie unter diesen Bedingungen überhaupt noch mutige Investitionsentscheidungen treffen?
00:08:30: Da riskieren sie doch die Insolvenz.
00:08:32: Das wirft eine wichtige Frage auf.
00:08:34: Es ist ein total paradoxes System dass Effizienz geradezu bestraft.
00:08:39: Viele sagen dann kommen wir warten lieber ab bis die Politik die Vergütung anpasst.
00:08:43: Was
00:08:43: ja total nachvollziehbar ist Ist es.
00:08:46: Aber, und das ist ganz wichtig – abwarten!
00:08:48: Ist dennoch die allerschlechteste Option.
00:08:50: Warum?
00:08:51: Wenn nichts tun mich schützt, warum sollte ich handeln?
00:08:55: Weil der Druck mittlerweile von einer ganz anderen Seite kommt.
00:08:58: Die Immobilie ist nicht mehr nur ein Produktionsfaktor Sie wird zum größten Geschäftsrisiko.
00:09:04: Der Druck kommt knallhart vom Finanzmarkt wegen der Banken.
00:09:07: Genau, Banken sind gezwungen schlechte ESG-Werte also Umweltsoziales und Governance in ihre Kreditprüfung einzubeziehen.
00:09:17: Wenn Ihre Gebäude energetisch ineffizient sind bekommen sie entweder gar keinen Kredit mehr oder die Zinsen sind astronomisch hoch.
00:09:24: Ah ok!
00:09:25: Man spricht davon Stranded Assets – also verlorenen Vermögenswerten.
00:09:29: Sie verlieren auch den Zugang zu Fördermitteln.
00:09:32: Das ist ja ein Zangenangriff.
00:09:34: Staat & Banken Was mache ich denn da als Geschäftsführung?
00:09:37: Sie brauchen absolute Datentransparenz.
00:09:40: Sie müssen ihre Treibhausgasemissionen erfassen, also Scope eins zwei und drei.
00:09:45: Und sie müssen Benchmarks nutzen wie das Kürakon ESG-Radar.
00:09:49: Damit ich beim Bankgespräch überhaupt sprachfällig bin?
00:09:51: Exakt!
00:09:52: Ohne diese validen Daten fliegen sie blind – sie müssen die grüne Transformation strategisch managen, sonst dreht man ihnen einfach den Geldhahn zu.
00:10:00: Ein harter Wegruf Okay Prozesse sind durchleuchtet Immobilien auf Klima-Kurs.
00:10:07: Aber weder die Digitale noch die grüne Transformation funktioniert ohne erfahrene Köpfe, oder?
00:10:13: Das Personal.
00:10:14: Absolut essentiell!
00:10:16: Richtig und gleichzeitig bewegen Sie sich als Führungskraft da rechtlich auf immer dünnerem Eis.
00:10:23: Lassen sie uns über die neue Aktivrente sprechen, die ab im Jahr ist.
00:10:28: Ein sehr spannendes Instrument
00:10:29: finde ich auch.
00:10:31: Der geht es ja um einen steuerlichen Freibetrag von bis zu zweitausend Euro monatlich für Mitarbeitende, die nach der Regelaltersgrenze weiterarbeiten.
00:10:39: Das klingt erst mal nur nach einem netten Steuerbonus.
00:10:42: Ist aber strategisch gesehen eine Geheimwaffe?
00:10:44: Eben!
00:10:45: Sie können damit unersetzliches Fachwissen im Haushalten.
00:10:48: Stellen sie sich vor, ihr IT-Leiter geht in Rente, den nimmt dreißig Jahre Wissen über alle Systeme mit...
00:10:54: Und den Ersatz zu finden kostet Monate und sehr viel
00:10:57: Geld?!
00:10:57: Ganz genau also.
00:10:59: was bedeutet das alles?
00:11:00: Die Aktivrente ist doch ein fantastischer Hebel für sie, um diesem Fachkräftemangel mutig zu begegnen.
00:11:07: Richtig!
00:11:07: Und gleichzeitig lockert der Gesetzgeber da auch arbeitsrechtliche Hürden so dass man sehr flexibel Verträge machen kann.
00:11:14: Das sollte wirklich jeder Personalleiter sofort auf dem Schirm haben.
00:11:18: Sehr gute Nachrichten also beim Personal.
00:11:21: Aber und das ist das dicke Ende der Analyse Es gibt dann noch einen rechtlichen Eisberg den man unbedingt umschiffen muss.
00:11:28: Sie meinen das EuG-Verfahren?
00:11:30: Ja Das Verfahren am Europäischen Gerichtshof zu diesen gemeinnützigen Kooperationen, Servicegesellschaften nach Paragraph fifty-seven Absatz drei der Abgabenordnung.
00:11:40: Das klingt jetzt furchtbar trocken aber das ist ein echter versteckter Eisberg für Konzernverbünde oder?
00:11:45: Oh ja!
00:11:46: Das hat immense Sprengkraft.
00:11:49: Sehr viele Träger haben ja eigene kleine Service-GMBHs für Reinigungen oder IT gegründet, die bisher als gemeinnützig anerkannt wurden...
00:11:58: ...was sehr viele Steuern sparet!
00:12:00: Genau.
00:12:01: Aber der OGH prüft jetzt ob das nicht eigentlich eine illegale staatliche Beihilfe ist wegen Wettbewerbsverzerrung gegenüber kommerziellen Anbietern?
00:12:11: Und wenn das kippt...?
00:12:12: Dann drohen weitreichende beihilferechtliche Rückforderungen, da bricht bei manchen sofort die Liquidität zusammen wenn sie Millionen nachzahlen müssen.
00:12:22: Wenn wir das mit dem Gesamtbild verknüpfen
00:12:31: dann heißt mutig steuern eben Unsicherheit bewusst einzupreisen und proaktiv zu handeln.
00:12:37: Also Auffangnetze spannen
00:12:38: Genau.
00:12:39: Die Berater raten dazu, sich jetzt abzusichern – zum Beispiel prüfen ob man unter den Vertrauensschutz nach Paragraf fifty-a der Abgabenordnung fällt,
00:12:49: damit das Finanzamt nicht rückwirkend straft.
00:12:52: Richtig!
00:12:53: Oder man stellt rechtzeitig auf Paragraph fünftig Nummer eins A O um… Damit zumindest die Kostenerstattung zwischen den Gesellschaften sauber und sicher läuft.
00:13:02: Man muss diese Risiken heute managen – nicht erst wenn das Urteil da ist.
00:13:06: Verstehe Das blinkt uns eigentlich wunderbar.
00:13:08: zur Zusammenfassung unserer heutigen Ausgabe.
00:13:11: Wir haben gesehen, Mut bedeutet in der heutigen Gesundheits- und Sozialwirtschaft ganz sicher nicht blindes Risiko.
00:13:18: Definitiv nicht!
00:13:19: Es bedeutet das datenbasierte aktive Gestalten dieser riesigen Transformation.
00:13:25: ob dass jetzt die Einführung von KI ist eine knallharte ISG Strategie für die Banken oder das kluge Nutzen von Personalinstrumenten wie der Aktivrente
00:13:35: Ja, und eben auch das Absichern gegen juristische Sturbe.
00:13:39: Mut ist harte strategische Arbeit.
00:13:41: Genau
00:13:42: das!
00:13:43: Wenn Mut also die Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung ist dann möchten wir sie heute mit einem konkreten Gedankenanstoß entlassen.
00:13:51: Fragen Sie sich doch heute einmal sind die scheinbar sicheren Routinen und das Festhalten am Status quo in Wahrheit das größte Risiko dass ihre Einrichtung aktuell trägt?
00:14:00: Eine sehr berechtigke Frage.
00:14:02: Wir bedanken uns ganz herzlich bei Ihnen den Führungskräften und Entscheidern, für ihre Zeit- und Aufmerksamkeit bei dieser kompakten Analyse der Korakontakt.
00:14:10: Bis zum nächsten Mal!
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